Dieser Motorradfahrer kennt einen unglaublichen Trick, der Deinen Fahrstil für immer verändert

Vielen Dank, dass Du auf diese total dämliche Clickbait-Überschrift geklickt hast. Aber es ist am Besten Du gehst jetzt wieder. Nachfolgender Text ist total aus dem Zusammenhang gerissen und total super mega schlecht recherchiert!!!!!!!!!!111

Heute möchte ich fünf Motorradtypen vorstellen, die Du so oder so ähnlich auch schon das eine oder andere mal erlebt hast:

#1 Der Innercity-Poser. Man hört ihn schon von weitem: 1. Gang, mindestens 7.000 Umdrehungen, kein db-Eater. Die Mädels am Straßenrand drehen sich nach ihm um und wollen ihn heiraten, Männer blicken neiderfüllt hinterher. Sein Gemächt muss riesig sein, so ein Motorrad mit 4.500 PS kann ja nicht jeder bändigen.

#2 Der Café-Racer. Ihn trifft man immer dann, wenn man „sein“ Café ansteuert. Er erzählt ausgiebig von seinen weiten Touren – zu eben diesem Café und der nächsten Eisdiele. So richtig fahren hast Du ihn aber noch nie gesehen. Dafür gibt es tolle Tipps zum heutigen Tagesgericht oder der beliebtesten Eissorte.

#3 Der Hipster. Er fährt ein- oder zweimal im Jahr seine minimalistisch umgebaute, sauteure und alte BMW Boxer zum nächsten Café. Erinnert sich gern an die romantische  Zeit, als Motorradfahren noch etwas für echte norwegische Holzfäller war. War trotzdem nicht beim Gentlemen’s Ride.

#4 Der Drängler. Du bist gerade so richtig schön im Flow. Und obwohl Du niemanden im Rückspiegel erkennst hast Du das Gefühl, dass Dich irgendjemand – oder irgendetwas – beobachtet. Es kreischt auch so komisch hinter Dir. Nochmal der Blick in den Rückspiegel. War da nicht doch etwas? Aber dann plötzlich die Erkenntnis – Glückwunsch! Mit 20 cm Sicherheitsabstand folgt er Dir: Der Drängler. Er überholt grundsätzlich nur auf Geraden, wenn er die 67.000 PS seiner 600er vor Dir demonstrieren kann. In Kurven zu überholen ist ja nur was für Weicheier. Deswegen überholst Du Ihn auch in der nächsten Kurve. Du Weichei.

#5 Der Tourer. Fährt auf seiner BMW, Honda oder Yamaha mindestens 150.000 Kilometer pro Jahr. Motorräder anderer Hersteller sind zu kompliziert (Kawasaki) oder unzuverlässig (scheiß Italiener!) oder zu unbequem (alle anderen Hersteller, ohne Ausnahme). Und Suzuki fährt man grundsätzlich nicht, weil der Auspuff aussieht und die gleiche Größe hat wie das Kanonenrohr vom Leopard II. Das Wort Tour beinhaltet für Ihn mindestens 10.000 km und 5.000 Euro. Alles andere ist ein Tagesausflug.

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